In Verbindung
mit der Touristenflößerei
werden verschiedene Programme angeboten, welche
über das Fremdenverkehrsamt der Stadt
Wallenfels gebucht werden können.
Die
Flößerei bestand darin, dass
man die schwimmfähigen Holzstämme,
entweder einzeln oder in größerer
Stückzahl verbunden, auf fließendes
Wasser brachte, damit die Fortbewegung des
Holzes ohne weitere Kraftvermittlung erfolgen
konnte. Obwohl man später auch Waren
auf den Flößen transportierte
und veräußerte, war aber die
Flößerei in erster Linie Holztransport.
In Wallenfels hat sich
seit 1977 die Touristenflößerei
etabliert. Immer mehr Männer stellten
sich in den Dienst der Flößerei,
die dann als aktive Flößer oder
Wehrsetzer zum Gelingen der Floßfahrten
beitrugen. Lohn für ihre Anstrengungen
sind zufriedene Floßgäste einerseits
und die zünftige Brotzeit im Flößerkeller
andererseits.
Im
Jahre 1979 führte man erstmals die
Veranstaltung "Rodach in Flammen", eine
Fackelfloßfahrt durch, die auch in
den folgenden Jahren (bis heute) zahlreiche
Schaulustige nach Wallenfels lockte.
Die
Touristenflößerei
sieht heute so aus, daß von Mitte
Mai bis Mitte September jeweils samstags
die etwa 5 km lange Strecke auf der Wilden
Rodach zwischen Schnappenhammer und Wallenfels
(Flößerhaus) auf Flößen
bewältigt wird. Auf jedem Floß
finden ca. 25 - 30 Floßgäste
Platz. An diesem feucht-fröhlichen
Vergnügen nehmen pro Floßfahrt
durchschnittlich 550 Personen teil
Ein
Reisebericht: 8 Tage Flossfahrt von Bamberg
bis Mainz
Wissenswertes
über die Flösserei (im PDF-Format)
Verkauf und Nachbestellung von Bildern und
Videos von der Touristenflößerei:
www.roland-schmittnaegel.de
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